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Warum Immobilien in Berlin noch auf Jahre attraktiv bleiben.

Keine „Immobilienblase“ in Berlin

Immer wieder warnen meist selbsternannte Experten vor einer Überhitzung des Berliner Immobilienmarktes. Immerhin seien die Preise von Wohnimmobilien in Berlin alleine 2016 um über 16 Prozent gestiegen und verzeichneten damit einen höheren Anstieg als Wohnungseigentum und Häuser in München und Frankfurt. Das ist zwar wahr. Aber trotzdem hat Daniel Saurenz in einer Sendung beim Fernsehsender ntv anschaulich gemacht, dass eine Immobilienblase, wie sie etwa vor zehn Jahren in den Vereinigten Staaten von Amerika stattgefunden hat, in Berlin auf Jahre hin als ausgeschlossen erscheint. Dafür nennt der Autor gute Gründe:

Zwar habe der Internationale Währungsfonds eine Überhitzung bei Immobilien in Hamburg, Frankfurt, Hannover und besonders in München, aber eben nicht in Berlin festgestellt. Der Grund: Nur in Berlin fielen die Preise merklich zwischen 2000 und 2010; denn die Bevölkerungszahl war nach der Wiedervereinigung jahrelang zurückgegangen. Das sieht nun ganz anders aus. Berlin hat einen jährlichen Nettozuzug von ca. 40.000 Menschen. Auch die o.g. anderen Städte wachsen, jedoch nicht so rapide wie Berlin. Hinzu kommt, dass eine Immobilienblase voraussetzt, dass Wohnraum in allen Stadtteilen zu teuer bewertet wird. Das trifft auf Berlin weder im Vergleich mit anderen deutschen Großstädten, noch mit anderen europäischen Hauptstädten zu. Schließlich liegen die Mieten in Berlin immer noch weit unter dem Durchschnitt der genannten ebenfalls wachsenden Großstädte, so dass ein potenzieller Käufer, wenn er Geduld hat, heute immer noch vergleichsweise zu Schnäppchenpreisen kaufen kann und über die zulässigen Mieterhöhungen dennoch in 10 bis 15 Jahren zu einer erfreulichen Rendite gelangt.

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