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Ukraine-Krieg und mögliche Auswirkungen auf die Immobilienbranche

 

Die furchtbaren Ereignisse in der Ukraine erschüttern derzeit die Welt und es fällt schwer, einen „gesunden“ Blick in den täglichen Tätigkeiten zu bewahren. Für mich und die meisten ist es der erste Krieg auf europäischem Boden. Unfassbar finde ich persönlich den Grund für diesen Angriffskrieg. Das Berufen auf Ereignisse, die 100 Jahre in der Vergangenheit liegen, würde so ziemlich allen Ländern und Ihren Nachbarn einen Grund für einen Krieg liefern. Meine Vermutung ist zudem, dass China im Schatten des Ukraine-Krieges Taiwan annektiert. Hier fragt sich nur, wann die USA „eine Grenze ziehen“ oder ob der Weltfrieden gewahrt werden kann.

Mit meiner Einschätzung lag ich in den letzten 10 Jahren vollkommen daneben: Wladimir Putin habe ich bei der militärischen Verstärkung der Krim in Schutz genommen, da Russland die Halbinsel über Jahrzehnte gepachtet hatte, und gleichzeitig hatte ich Verständnis dafür, dass man als ehemalige Weltmacht gefälligst ernst genommen werden möchte. Wirtschaftlich hat Russland komplett den Anschluss verpasst und das Erstarken der NATO konnte man gewiss als „Einengung“ empfinden.
Dieses, mein Verständnis ist jetzt hinüber! Das ist ein Angriffskrieg und mit überhaupt gar nichts auf der Welt zu entschuldigen!

Es ist mir wahnsinnig unangenehm, wie wir Europäer die Ukrainer, die seit Jahren um Unterstützung bitten, im Stich lassen und gelassen haben.

Die Immobilienbranche in Deutschland ist aus meiner Sicht – abgesehen von den klassischen Krisen-Auswirkungen wie reduzierte Nachfrage im Luxusmarktsegment, doppeltes Hinschauen der Banken und etwas größerer Zurückhaltung globaler Anleger – weitestgehend nicht betroffen. Genau wie in der Corona-Pandemie wird die Branche gestärkt aus der aktuellen Situation hervorgehen. In Krisen- und Kriegszeiten zählen nach wie vor Sachwerte. Man möchte sein Geld „in Sicherheit“ bringen und der beliebteste Sachwert ist nun einmal die Immobilie.

Das soll keine „Versuchung“ sein, meine Branche in jeder Krisensituation zu beschönigen – allerdings bleiben die wohl größten „Erzfeinde“ der Immobilienbranche ein Weltkrieg und die Erhöhung der Zinsen.

Herzlichst,
Damian Fenner – CEO

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