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Neue Grundsteuer

Nur ein halber Schritt in die richtige Richtung und nur, wenn’s nicht zu höheren Belastungen für private Immobilieneigentümer führt.

Die neue Grundsteuer, die auf Grund des Bundesverfassungsgerichtsurteils nunmehr endlich den veränderten Werten von Immobilien angepasst werden soll, bzw. zum Glück: muss, ist nach Auffassung von Uwe Fenner, Miteigentümer des Immobilien-Development-Unternehmens Fenner Group GmbH & Co. KG in Berlin, nur ein halber Schritt in die richtige Richtung. Zum Einen dürfe sie keinesfalls zu höheren Belastungen von privat genutzten Wohnimmobilien führen, zum Anderen plädiert Fenner für eine gleichzeitige Neuregulierung und Vereinheitlichung der Grunderwerbsteuer für Privatimmobilien. „Es ist nicht nachvollziehbar, warum sich keine deutsche Regierung an eine umfassende Steuerreform heranwagt, die vor Allem das gesamte deutsche Steuerrecht vereinfachen sollte“, sagt der Immobilienprojektant. Er verweist auf frühere Vereinfachungsvorschläge vor Allem des Verfassungs- und Steuerrechtlers Paul Kirchhoff, die dieser schon im Jahr 2011 gemacht hatte. Er beinhaltete schon damals weniger Steuerarten, weniger Privilegien, weniger Bürokratie.

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